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Musikverein Undorf

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Kirchenchor St. Josef Undorf und Musikverein Undorf feiern Doppeljubiläum mit gemeinsamen Kirchenkonzert

Nicht nur der Musikverein Undorf feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Vereinsjubiläum, auch dem Kirchenchor St. Josef Undorf darf man zu seinem 80-jährigen Bestehen gratulieren. Was also lag näher, als dies musikalisch in einem gemeinsamen Konzert zu feiern! Bereits Anfang des Jahres hatte sich der Undorfer Kirchenchor unter Prof. Norbert Düchtel gern und völlig unkompliziert bereit erklärt das Konzert mit zu gestalten und mit dem Dirigenten des Musikvereins Josef Dietz ein rundes abwechslungsreiches Programm erarbeitet. Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit wurde den Besuchern der vollbesetzten Pfarrkirche St. Josef Undorf am 19.11.2017 präsentiert, die das musikalische Angebot sichtlich genossen.

Die Akteure brachten getrennt und in unterschiedlichen Besetzungen bekannte aber auch selten aufgeführte Stücke zu Gehör. Mit „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ einem Stück für 7-stimmigen Chor, Orgel und Blechbläser wurde das Konzert eröffnet. Das Blasorchester brachte die Werke „Sine Nomine“ von Carl Thiel, „Hymnus“ von Gustav Mahler, „Hymn of Praise“ von Anton Bruckner, „Fantasia on a Theme“ von Thomas Tallis und Beethovens „Air Pathétique“ zu Gehör. Festlich erklang die von Organist Ludwig Schmitt vorgetragene „Intrada“ von Robert Jones. Dazwischen beeindruckte Matthias Dietz mit seinen Posaunensoli begleitet von Prof. Düchtel an der Orgel. Besondere Wirkung entfaltete das von der Sopranistin Julia Jurgasch meditativ und eindrucksvoll vorgetragene „Ave Maria“ von Giulio Caccini. Bei der „Messe in G“ von Christopher Tambling durfte das Publikum den Chor im „Gloria“ und dem „Sanctus“ gesanglich unterstützen. Besonders imposant war es, als Händels „Halleluja“ durch das Kirchenschiff brauste und das Programm beschloss.

Mit stürmischem Applaus und Standing Ovations belohnte das Publikum alle Mitwirkenden für die gelungene musikalische Zusammenarbeit.

und hier der Artikel in der MZ vom 2017-11-24 als pdf

Heike Hollnberger 20.11.2017
 
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Musikverein lädt zum festlichen Konzert

OF 25.10.2017
 
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2017-10-01 Herbstkonzert

So klingt es bayerisch und böhmisch in Undorf: Das Herbstkonzert des Musikvereins trifft offensichtlich den Geschmack vieler Menschen - der Saal war voll bis auf den letzten Platz! Ob es an der Mischung aus eingängigen Polka-Melodien, Zwiefachen und Orchester-Märschen liegt, an den hausgemachten Kuchen und Kiachln? Ein wenig Neugier vielleicht nach wie vor auf die Bläserklasse? Es hatte schon was: Mit der von Matthias Dietz komponierten Jubiläumspolka dem Verein zum 40. zu gratulieren, und dann im großen Orchester (Leitung: Dietz sen.) sein Können und seine Routine auszuspielen, bis hin zum virtuosen Klarinetten-Muckl... Man sieht am Ende zufriedene Gesichter bei den Musikern und heitere, satte Stimmung unten im Saal.
Christian Kreuzer



Die Erwachsenen-Bläserklasse gratuliert zum 40-jährigen Bestehen des Musikvereins Undorf mit der "Undorfer Jubiläumspolka", komponiert und dirigiert von Matthias Dietz.

und hier der Artikel in der MZ vom 2017-10-04 als pdf

OF 03.10.2017
   
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Musikverein lädt zum Herbstkonzert



Unter dem Motto „So klingt's in Bayern und Böhmen“ lädt der Musikverein Undorf e.V. am
Sonntag, 01.Oktober 2017 um 15 Uhr
zum zweiten mal zu einem Herbstkonzert in den Kultursaal in Undorf ein. Neben dem Hauptorchester wird auch die Erwachsenenbläserklasse wieder ein paar Stücke zum Besten geben. Genießen Sie einen musikalischen Herbstnachmittag bei Kaffee und Kuchen oder einem gepflegtem Bierchen. Der Eintritt ist frei. Die Musiker und Musikerinnen freuen sich auf Ihren Besuch.

Heike Hollnberger 19.08.2017
 
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Serenadenkonzert und Weinfest

Zu einem Serenadenkonzert mit anschließendem Weinfest lud der Musikverein am Samstag, 2017-07-29 auf den Rasen vor dem Kultursaal.

Bei bestem weiß-blauem Wetter und sommerlichen Temperaturen waren zahlreiche Zuhörer - und nicht nur aus Undorf - erschienen um sich zu einer musikalischen "Reise durch Europa" mitnehmen zu lassen.



Die Erwachsenen-Bläserklasse unter der Leitung von Angelika Treutwein eröffnete auch dieses Konzert und stimmte die Zuhörer mit der Eurovisionsmelodie, mit "Irish Dream" und "Der kleine Ungar" auf die nachfolgenden Stationen der Reise ein. Am Rande erwähnt: Es fiel einigen Musikern des großen Orchesters auf, dass die Dynamik "sauber rausgearbeitet" war.

Nachdem die Bläserklasse mit großem Applaus verabschiedet wurde und nach kurzer Umbauzeit führte das große Orchester des Musikvereins unter der Leitung von Josef Dietz die Zuhörer in die weiteren Stationen der "Reise" ein und spannte den Bogen von Österreich über Griechenland, Italien ... und und und ... bis zurück nach Berlin. Aber lassen wir den Programmzettel selbst zu Worte kommen:

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Beim Beitrag aus Schottland wurde dann ein vorläufiger Höhepunkt erreicht:
Das Schlagzeug beginnt mit einem langsamen Marsch-Solo, die Zuhörer wundern sich, und aus der Tür tritt ein "piper", stilecht gewandet mit "kilt", "sporran" und "bagpipe" und intoniert eben dieses "Highland Cathedral", in das das Orchester zum richtigen Zeitpunkt mit einsteigt.
Nicht nur das Publikum, sondern auch die Musikerinnen und Musiker waren sehr beeindruckt, begeistert und bedankten sich mit einem langen Applaus für diese sehr gelungene Darbietung.

"Solo für Dudelsack und Blasorchester" - hört und sieht man auch nicht jeden Tag. Danke, Marius Treutwein.

Hier ein Auszug:


Mit der "Europa-Hymne" als Zugabe beendeten Orchester und Zuhörer gemeinsam das Konzert.
Bekannte und beliebte Melodien mit zum Teil ungewöhnlichen Arrangements, zum Teil rhythmisch und dynamisch anspruchsvoll.
Fazit: Allen hat es gefallen!


Das sich anschließende Weinfest dauerte dann noch bis in die späten Abendstunden.

Oskar Friedl


hier zum Artikel in der MZ vom 2017-08-03 (pdf 202 KB)

OF 02.08.2017
   

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